Meine Learntec‑Premiere 2026

Warum Didaktik und Wissenstransfer die eigentlichen Zukunftsthemen sind

Die Learntec 2026 in Karlsruhe war für mich ein besonderer Meilenstein: Zum ersten Mal war ich als Aussteller vertreten – und die Resonanz auf meine Themen hat meine Erwartungen übertroffen. Während ein Großteil der Messe klar im Zeichen von KI, Automatisierung und neuen Tools stand, zeigte sich schnell, dass viele Besucher genau das suchten, was mich schon lange antreibt: fundamentale Qualität im Lernen, wirksame Didaktik und echten Wissenstransfer, der unabhängig von Technologie funktioniert.

Warum Didaktik und Wissenstransfer so stark nachgefragt waren

Viele Unternehmen stehen vor denselben Herausforderungen: Sie haben Tools, Plattformen und KI‑Features – aber die Lernangebote dahinter funktionieren nicht so, wie sie sollten. Genau hier setzte mein Messeauftritt an.

Die Gespräche am Stand drehten sich immer wieder um drei Kernfragen:

  • Wie verbessern wir die Qualität unserer Trainings?

  • Wie schaffen wir wirksamen Wissenstransfer – unabhängig von Tools?

  • Wie modernisieren wir bestehende Trainings vor der Digitalisierung?

Viele Besucher sagten sinngemäß: „Überall KI – aber kaum jemand spricht darüber, wie Lernen überhaupt funktioniert.“ Genau deshalb stieß mein Ansatz auf so großes Interesse.

Das Pop‑up Learning Lab: Ein Publikumsmagnet

Mein Pop‑up Learning Lab war eines der Highlights am Stand. Das mobile Workshopformat zeigte live, wie Unternehmen ihre Trainings methodisch und didaktisch modernisieren, bevor sie digitalisiert werden.

Die wichtigsten Nutzenpunkte, die besonders oft nachgefragt wurden:

  • Sofort einsatzfähige Lernmodule – direkt im Workshop entwickelt

  • Transferwirksamkeit statt Tool‑Fokus

  • Stärkung der internen Trainerkompetenz ohne lange Schulungszyklen

  • Beschleunigte Modernisierung technischer und softwarebezogener Trainings

Besonders technische Trainer und Softwaretrainer aus ERP‑, CRM‑ und PLM‑Umgebungen fanden sich in den Herausforderungen wieder: komplexe Inhalte, wenig Zeit, hoher Qualitätsdruck. Genau dafür ist das Pop‑up Learning Lab entwickelt worden.

Mein Vortrag: „Jenseits von Tools und Trends“

Der Vortrag war bis auf den letzten Platz gefüllt – und das Feedback danach war sehr positiv. Viele Teilnehmende bestätigten, dass sie sich genau diese Perspektive gewünscht hatten: Didaktik vor Technologie, Qualität vor Geschwindigkeit, Wirkung vor Hype.

Zentrale Botschaften:

  • Digitale Lernangebote scheitern selten am LMS – sondern fast immer an fehlender didaktischer Qualität.

  • Besonders kritische Trainings (technische Produkttrainings, Onboarding, globale Software‑Rollouts) brauchen eine solide methodische Basis.

  • Mit dem Pareto‑Prinzip lassen sich bestehende Trainings schnell und wirksam verbessern.

  • Das Pop‑up Learning Lab zeigt, wie diese Qualität schon vor der Digitalisierung entsteht.

Viele Besucher sagten danach, dass der Vortrag für sie der „Gegenpol zum KI‑Hype“ gewesen sei – und genau das war die Intention.

Mein Fazit zur Learntec 2026

Die Learntec war ein starkes Signal: Technologie ist wichtig – aber sie ersetzt keine Didaktik. Unternehmen suchen nach Lösungen, die wirken, nicht nach weiteren Tools. Und genau hier liegt mein Fokus.

Ich freue mich über die vielen intensiven Gespräche, die neuen Kooperationen und das klare Feedback: Wissenstransfer, Didaktik und Trainingsqualität sind die Themen, die Unternehmen jetzt wirklich weiterbringen.

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Wissenstransfer als strategischer Wachstumstreiber

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